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Mission: Impossible – Phantom Protokoll

Ein neues Team hat sich rund um Tom Cruise gebildet und dieses versucht mit ihm gemeinsam mit neuer Leichtigkeit nun die bereits vierte unmögliche Mission zu erfüllen. Dies soll auf eine recht unterhaltsame Art und Weise geschehen. Dr Vorgänger dieses Films wurde von vielen Seiten unterschätzt und stellte sich erst beim näheren Betrachten als sehr hyperinternsiv dar. Dort ging es unter der Regie von J.J Abrams darum den Superagenten zum Schluss aus durchaus verletzliche Privatperson zu erleben.  Bei dem nun folgenden Nachfolger, Mission: Impossiible – Phantom Protokoll, konzentriert sich abér wieder alles auf geballte Action die mittels einer unendlichen Jagd über verschiedene Kontinente geführt wird. Dies lässt bereits der Nachname des Nachfolgers rund um Ethan Hunt erahnen.

Geradliniges Zerstörungsszenario

Dieser Teil kommt gänzlich ohne gewohnte Überraschungsangriffe von Doppelagenten, dramaturgisch dargestellten Umschweifungen oder gar Verrat aus und zählt daher eher zu den gradlinigen Darstellungen eines Szenarios voller Zerstörungen. Der Zuschauer wird also nicht durch ein zu viel an Interaktionen überfordert und kann sich voll und ganz auf das hauptsächliche Geschehen konzentrieren. Dennoch wird das Team rund um Hunt permanent weiter unter Druck gesetzt.

Eröffnung durch neuen Kollegen

Für den Zuschauer dürfte es auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich erscheinen das ein Film der so stark mit der Hauptfigur identifiziert wird nun ausgerechnet durch die Präsentation eines neuen Kollegen aus Budapest eröffnet wird. Ihm gelingt es beinahe spielerisch die Abschusscodes für die Nuklearraketen der Russen zu erlangen. Das funktioniert zumindest solange bis er ins Visier einer Auftragskillerin gerät welche ihn schließlich auch aus dem Film reist.  Dann entbrennt um diese Codes ein ungeahnter Wettlauf und den Agenten muss es gelingen die Drahtzieher dieser Mission ausfindig zu machen.